Der Sächsische Schweiz Ring
Eisenbahnen in der Sächsischen Schweiz |
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Gleisbildstellwerk GS II DR Mit der Bauform GS II wurde ein
gewisser Standard hinsichtlich der Bedienung und Ausrüstung der Stellwerke
erreicht. Bedient wird das Stellwerk in der Regel durch Zugtasten, wobei in
neueren Stellwerken und Nachbauten auch Drucktasten anzutreffen sind. Diese
Bauform ist aus betrieblicher Sicht sehr bedienerfreundlich. Die Relais sind
zwar funktionell zusammengefasst, bilden aber noch keine Spurplangruppen.
Die Verbindung erfolgt durch freie Verdrahtung, die einzelnen Relais sind
aber in Messerleisten steckbar. Als Variante GS II IB hatte diese Bauform
einen etwas einfacheren Schaltungsaufbau, weswegen das Stellwerk auch in der
Braunkohlenindustrie beliebt war. Es ist beispielsweise keine Fahrstraßenvorspeicherung
möglich. Für meine Modellbahn baue ich im Moment ein GS II DR Stellpult nach. Die Oberfläche wurde am PC erstellt und ausgedruckt. Nach dem Ausdrucken wurde der Ausdruck auf eine Kunststoffplatte aufgeklebt. Die Feld Größe beträgt 30mm x 30mm (beim Original 40mm x 40mm). Mein Stellpult entspricht in etwa der Bauform GS IIk wobei das "k" für eine vereinfachte Bauform steht (wie es z.B. beim Original in Ulbersdorf und Rahtmansdorf im Einsatz war). Bei diesen Stellwerken wurde auf eine Gleisfreimeldung verzichtet.
Stellpult für die Modellbahn Für die Steuerung von Signalen und Fahrstraßen verwende ich CMOS und Kleinrelais. Eine Steuerung für die Weichen entsteht grade nur mit Relais. weitere Informationen folgen
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